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Neues aus der Biberburg:

Vor 200 Jahren lebten im Hunsrück noch viele Biber. Sie bauten ihre Burgen an den Flüssen und Bächen.
Doch die Biber hatten einen mächtigen Feind: den Menschen. Die Menschen jagten die Biber und irgendwann gab es keine Biber mehr im Hunsrück. Keinen einzigen mehr: Ausgestorben. Alle.
Jetzt aber nimmt unsere Geschichte doch noch eine glückliche Wendung: Eines Tages war der Biber wieder da. Hat sich am Bach eine neue Burg gebaut. Schwimmt und taucht in den klaren Fluten und findet im Wasser und am Ufer wieder genug zum fressen. Noch nicht lange her ist das. Ein paar Jahre, so drei oder vier. Und wisst Ihr was, der Biber hat es jetzt lustig und gut. Lebt in Ruhe und Frieden, weil es verboten ist, strengstens verboten ist, den Biber zu jagen und zu töten. Ist doch gut, was?

Was wäre, wenn dieser Biber Hubi hieße?
Was wäre, wenn er mittlerweile viele Freunde gefunden hätte?
Was wäre, wenn sie zusammen viele Abenteuer erlebten?

Schöne, spannende Geschichten wären das! Zwei davon könnt ihr euch anhören! Hier im Internet und auf CD.
„Wie Hubi in den Hunsrück kam“
„Hubi und der Schatz im Waldsee“

Damit es allen Bibern so gut geht wie Hubi im Hunsrück wird 1 Euro des Verkaufspreises an das Biberzentrum in Fischbach in der Pfalz gespendet.



 

 

 

 




 

 

 



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Das erste Biberabenteuer
"Hubi und der Schatz im
Waldsee" kann man sich
hier als CD bestellen!



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